Wenger Lacke
Worbstr. 238 / Postfach 28 CH-3073 Gümligen
Tel. 031 958 0 958 / Fax 031 951 53 08 www.wenger-lacke.ch

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Marksteine in der Entwicklung einer Holzlackfabrik

1910 Gründung durch Albert Wenger in Basel
(Schellackmattierungen/-polituren)
1926 Verlegung der Firma nach Gümligen, Worbstrasse 238 (heutiges Firmendomizil)
1939/45 Während der Kriegsjahre werden mit grossem unternehmerischem Geschick die Verkanppung oder gar der Ausfall vieler rohstoffe sowie grosse Absatzschwierigkeiten bewältigt
1945 Eintritt der 2. Generation in die Firma (Dr. Franz Wenger)
1948 Umwandlung der Einzelfirma in eine AG (Familien-Aktiengesellschaft)
Fünfziger Jahre: Konsolidierungs- und Beruhigungsphase für die junge AG.
Aufschwung der raschtrocknenden Nitro-Lacke.
1960 Gründung der Personalfürsorgestiftung.
Personalbestand: 12 (inkl. 2 Lehrlinge).
Bauboom.
1963 Einführung der Fünftagewoche.
1968 Tod des Firmengründers und Seniorchefs Albert Wenger
1972 Bezug des Erweiterungsbaus an der Rohrmattstrasse 11 in Gümligen
1974 Rezession. Intensivierung der Entwicklungs- und Verkaufsanstrengungen sowie der Serviceleistungen.
1976 Eintritt der 3. Generation in die Firma (Peter Wenger)
1984 Aufschwung der umweltfreundlichen, wasserverdünnbaren Holzbeizen und -lacke.
1988 Erweiterungsbauten Verwaltung und Kurslokal; seither periodische Durchführung von praxisbezogenen Kundenkursen
1990 80-Jahr-Firmenjubiläum
2000 Eingliederung in die FLH-Gruppe
Ab 1.1.2006 Aus der A. Wenger AG wird die Wenger Lacke vernis,
eine Zweigstelle der FEYCO AG St. Margrethen