| 1910 |
Gründung durch Albert Wenger
in Basel
(Schellackmattierungen/-polituren) |
| 1926 |
Verlegung der Firma nach
Gümligen, Worbstrasse 238 (heutiges Firmendomizil) |
| 1939/45 |
Während der Kriegsjahre
werden mit grossem unternehmerischem Geschick die Verkanppung oder gar der Ausfall vieler
rohstoffe sowie grosse Absatzschwierigkeiten bewältigt |
| 1945 |
Eintritt der 2. Generation in
die Firma (Dr. Franz Wenger) |
| 1948 |
Umwandlung der Einzelfirma in
eine AG (Familien-Aktiengesellschaft)
Fünfziger Jahre: Konsolidierungs- und Beruhigungsphase für die junge AG.
Aufschwung der raschtrocknenden Nitro-Lacke. |
| 1960 |
Gründung der
Personalfürsorgestiftung.
Personalbestand: 12 (inkl. 2 Lehrlinge).
Bauboom. |
| 1963 |
Einführung der
Fünftagewoche. |
| 1968 |
Tod des Firmengründers und
Seniorchefs Albert Wenger |
| 1972 |
Bezug des Erweiterungsbaus an
der Rohrmattstrasse 11 in Gümligen |
| 1974 |
Rezession. Intensivierung der
Entwicklungs- und Verkaufsanstrengungen sowie der Serviceleistungen. |
| 1976 |
Eintritt der 3. Generation in
die Firma (Peter Wenger) |
| 1984 |
Aufschwung der
umweltfreundlichen, wasserverdünnbaren Holzbeizen und -lacke. |
| 1988 |
Erweiterungsbauten Verwaltung
und Kurslokal; seither periodische Durchführung von praxisbezogenen Kundenkursen |
| 1990 |
80-Jahr-Firmenjubiläum |
| 2000 |
Eingliederung in die
FLH-Gruppe |
| Ab 1.1.2006 |
Aus der A.
Wenger AG wird die Wenger Lacke vernis,
eine Zweigstelle der FEYCO AG St. Margrethen |